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Sterben Spinnen und andere Tierchen im Staubsaugerbeutel?

Die Spinne - eine Phobie vieler Menschen

Jede dritte Frau hat eine Phobie vor Spinnen. Bei den Herren der Schöpfung äußert sich die Phobie bei jedem Fünften - zugeben will es Mann meist aber nicht. Dabei ist die panische Angst leicht erkennbar, wenn ein schwarzer Fleck an der Wand als Spinne erkannt und schleunigst der Staubsauger ausgepackt wird. In Europa gibt es mehr als 30.000 Spinnenarten. Von ihnen sind nur zwölf gefährlich, weil ihr Beißwerkzeug die menschliche Haut durchdringen kann. Dennoch - ein solcher Biss ist nur schmerzhaft, nicht aber gefährlich. Nur wenige Menschen wissen, dass Spinnen zu den wohl ältesten Lebewesen unseres Planeten zählen. Die Tiere besiedelten unseren Planeten bereits vor den Dinosauriern. Die erste Spinnenart gab es vor rund 386 Millionen Jahren, jedoch ähnelte sie nur äußerlich den heutigen Tieren. Sie konnten kein Spinnennetz weben und fingen somit auch keine Beute wie ihre Nachfahren. Die Spinnen, die wir heute kennen, kamen erst 80 Millionen Jahre später auf die Welt. Beide Arten koexistierten 100 Millionen Jahre lang, bis die Erste ausstarb. Worin ist also die Angst vor den Tieren begründet? Liegt es daran, dass sie so alt sind, sich ihre Form seit Millionen von Jahren kaum verändert? Oder liegt es an der Tatsache, dass Statistiken zufolge ein Mensch in seinem Leben etwa zehn Spinnen verschluckt? Eine Beruhigung können wir aussprechen: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Spinne zufällig in den Mund eines Menschen krabbelt, ist gering. Spinnen sind relativ ängstliche Lebewesen, die beim Atemzug eines Menschen sofort fliehen würden.

Der Staubsauger und das Ende der Spinne

Spinne vs. Staubsauger - wie geht dieser Kampf aus? Bei einer Soggeschwindigkeit von über 85 Kilometern pro Stunde - was einer Sogzeit von 0,021 Sekunden entspricht - sollte die Antwort klar sein. Das Tier hat keine Chance, den Angriff zu überleben. Über den Schlauch wird das Tier herumgewirbelt, bis es auf die Rückschlagsicherung des Staubsaugers trifft. Sollte die Spinne diesen Ritt überleben - was äußerst unwahrscheinlich ist - würde sie im Staubsaugerbeutel ersticken. Auch wenn es hier theoretisch Nahrung für sie geben würde, fehlt ihr schlichtweg die Luft zum Atmen. Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich wird, handelt es sich beim Aufsaugen von Spinnen um eine brutale Hinrichtung, bei der das unschuldige Tier qualvoll stirbt. An diesem Szenario ändert auch keine Phobie des Menschen etwas, zumal es Alternativen zu dieser Hinrichtung gibt. Natürlich werden nicht nur Spinnen einem qualvollen Tod ausgesetzt, sondern alle Kleintiere, die in einem Staubsaugerbeutel landen. Kein Kleintier kann in dem Beutel überleben, da ihm darin Sauerstoff zum Atmen fehlt.

Vegane Lebensweise und Achtung vor Tieren

Spinnen sind Lebewesen wie jeder Mensch auch. Folglich besitzen sie das Recht, zu leben. Dieses sollte ihnen kein Mensch nehmen, nur weil sich dieser vor dem kleinen Krabbeltier fürchtet. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Menschen die vegane Lebensweise erkannt. Diese besteht nicht nur aus einer Ernährung, die auf tierische Produkte verzichtet. Veganismus beschreibt Menschen, die Rücksicht auf Tiere nehmen. Sie tragen keine Kleidung aus Leder und töten auch keine Tiere - weder Spinnen noch Fliegen oder andere Kleintiere. Die simpelste Alternative, Spinnen loszuwerden, ist der Glastrick: Man stülpt ein Glas über das Tier, schiebt ein Stück Papier darunter und setzt es in der Natur aus. Wer den Tieren von Anfang an zeigen möchte, dass sein Haus eine spinnenfreie Zone ist, der nutzt Lavendelöl oder -säckchen, welche am Fenster positioniert werden. Spinnen mögen den Duft von Lavendel nicht und werden das Haus meiden. Artikelbild: © Fotovika / Shutterstock

Tags: Staubsauger
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