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Smartphone-Display schützen und von Kratzern befreien

Zahnpasta: Das Geheimrezept

Im Grunde kann nahezu jede glänzende Oberfläche von Kratzern zerstört werden. Umso ärgerlicher ist es, wenn man gerade sein Erspartes in ein nagelneues Smartphone investiert hat und Kratzer das Gerät nach kurzem Gebrauch zieren. Für das Entfernen von Kratzern gibt es Geheimrezept, das Uhrenbesitzer mit Sicherheit kennen: Zahnpasta. Diese enthält winzig kleine Schleifpartikel, welche beim Polieren einige Display-Schichten abschleifen. Damit lassen sich feine Kratzer von Smartphone-Displays einfach ausbügeln. Doch Vorsicht: Nicht jede Zahnpasta ist für die Entfernung von Kratzern geeignet: Sind die Schleifpartikel zu groß, reiben sie zusätzliche Kratzer ein. Als sichere Alternative zu Zahnpasta gibt es eine spezielle Politur für Handydisplays und Touchscreens: Diese wird auf dem Display eingetragen, muss anschließend aushärten und kann dann mit einem weichen Tuch poliert werden. Diese Polierpasten sind in Webshops ab zwei Euro erhältlich und helfen, wie Zahnpasta, nur bei feinen Kratzern. Wichtig: Behandeln sie Touchscreens nicht mit herkömmlichen Polituren, da diese Displays sensible Sensoren besitzen, die dadurch nicht mehr funktionieren können.

5 Tipps, um Kratzern vorzubeugen

Um sich gar nicht erst Gedanken machen zu müssen, wie man die Kratzer aus seinem Handy entfernt, gibt es im Anschluss fünf Tipps, wie man sein Mobiltelefon schützen kann:

  1. Aufmerksamkeit: Tatsächlich kommen die meisten Kratzer dadurch zustande, dass der Smartphone-Besitzer einfach nicht umsichtig genug mit seinem Gadget umgeht. Es wird mit dem Display auf den Tisch gelegt, in der Hosentasche zusammen mit dem Schlüsselbund verstaut, oder landet häufiger auf dem Boden als in der Tasche. Kein Wunder, dass Smartphones von Kratzern geziert werden. Mit ein wenig Aufmerksamkeit lassen sich viele Kratzer vermeiden.
  2. Display-Schutzfolie: Die simpelste und günstigste Vorbeugemaßnahme ist das Display mit einer Schutzfolie auszustatten. Viele Handys und Smartphones werden bereits mit einer solchen Folie ausgeliefert. Diese wird auf den Screen aufgetragen und kann viele Monate problemlos verwendet werden - die Touch-Bedienung funktioniert natürlich weiterhin. Achten Sie beim Kauf der Folie, dass es sich um ein hochwertiges Exemplar handelt. Billige Folien halten meist nur wenige Wochen durch und lassen sich kaum ohne Blasen auftragen.
  3. Handytaschen: Während eine Display-Schutzfolie den Screen des Smartphones schützt, kann das Gehäuse des Handys immer noch beschädigt werden. Aus diesem Grund gibt es Handytaschen, in der das Gerät komplett verschwindet und vor allen gängigen Gefahren geschützt ist. Handytaschen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt, beliebt sind Leder, Stoff und Fleece. Natürlich gibt es sie in den verschiedensten Formen und Farben - passend zum eigenen Smartphone.
  4. Kratzfeste Displays: Hochwertige Mobiltelefone besitzen Materialien, die sie von vorneherein vor Kratzern schützen. In Top-Smartphones wie dem iPhone, Samsung Galaxy S4 sowie den Top-Modellen von LG, HTC, Nokia und Motorola wird zum Beispiel kratzfestes Gorilla-Glas verbaut. Die chemisch gehärtete Oberfläche kann selbst durch spitze Gegenstände nicht zerkratzt werden.
  5. Outdoor-Handys: Diese Geräte haben nicht nur robuste Displays, sondern ein rundum belastbares Gehäuse, dass das Mobiltelefon selbst vor Wasserschäden schützt. Beim Kauf eines solchen Handys ist auf den IP-Code zu achten: Je höher die Nummer hinter der „IP“, desto resistenter ist es. Geräte mit dem IP-Code 67 zum Beispiel sind staubdicht und können teilweise zum Tauchen genutzt werden.

Artikelbild: © Aaron Amat / Shutterstock

Tags: Smartphones
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