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Mit einer Handytasche das Handy richtig schützen

Sei es zum Spielen, zum E-Mails abrufen, zum Surfen im Internet oder zur Videotelefonie – das Display eines heutigen Handys hat inzwischen eine enorm wichtige Stellung eingenommen, der bei den hochauflösenden Smartphones sogar noch viel wichtiger ist. Daher ist es vielen Besitzern eines solchen Mobiltelefons auch äußerst wichtig, das Display von möglichen Kratzern und sonstigen Macken zu schützen. Aber auch das Gehäuse der Mobiltelefone ist teilweise recht anfällig auf äußere Einflüsse wie zum Beispiel Stürze, wie etwa das iPhone 4 oder 4S von Apple, bei dem sowohl die Front als auch das Backcover aus Glas sind. Daher ist es auch nötig, nicht nur das Display zu schützen, sondern das gesamte Mobiltelefon.

Die Handytasche im Wandel

In den letzten Jahren werden Handytaschen, die anfangs vollkommen verpönt waren, immer beliebter und so gibt es inzwischen auch immer mehr Arten von Handytaschen. Es gibt etwa verschiedene Typen, wie zum Beispiel:

  • Handysocke
  • Flip-Case
  • Bumper
  • Hardcase
  • Softcase

aber auch verschiedene Materialien, wie:

  • Leder
  • Kunststoff
  • Silikon
  • Polycarbonat
  • Gummi
  • Aluminium
  • Neopren
  • Holz
  • Baumwolle
  • Microban
  • Canvas
  • Nappaleder
  • Kork
  • Carbon
  • Microfaser

Während eine Handytasche früher lediglich aus Leder oder Kunstleder gefertigt wurde und mit einer durchsichtigen Schutzfolie versehen war, durch die man die Tasten und das Display erkennen und auch bedienen konnte, haben Handytaschen heutzutage ganz andere Anforderungen, da gerade Smartphones über touchsensitive Displays verfügen. Eine der heute verfügbaren Handytaschen ist beispielsweise die Handysocke, in welche das Handy lediglich hineingeschoben wird. Hier ist das Handy zwar von Kratzern geschützt, bei Stößen oder Stürzen geben diese aber keinen ausreichenden Schutz. Deshalb greifen die meisten Menschen lieber zu einer Handytasche aus Leder, in der das Handy weitestgehend von Stößen und Stürzen geschützt ist. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass sich Staub oder andere Verunreinigungen im Inneren der Tasche ablegen, welche beim Einstecken und Herausholen auf dem Display aber auch auf dem Gehäuse des Gerätes feine Kratzer verursachen können. Auch haben solche Handytaschen einen Nachteil, da viele nicht sehr flexibel sind. In der Regel muss für jedes Handy eine spezielle Handytasche produziert werden, daher kann es sein, dass ein Handy, welches nicht exakt passt, ein wenig hervorsteht oder sogar herausfallen könnte. Deshalb sollte hier stets auf eine exakte Passgenauigkeit geachtet werden. Eine gute Alternative zur Ledertasche bieten moderne Handyschutzhüllen aus Neopren. Diese sind recht universell und aufgrund ihrer gewissen Dehnbarkeit auch für verschiedene Geräte ausgelegt.

Nicht nur sauber, sondern rein

Einige Besitzer eines Handys haben den Wunsch, ihr Device nicht nur vor Kratzern, Rissen oder anderen Macken zu schützen, sondern möchten es auch vor Staub in Sicherheit wissen. Denn gerade bei einem Smartphone mit seinem großem Touchscreen-Display kann es schnell störend sein, wenn sich wahre Unmengen von Staub und kleinen Fusseln zwischen das Display und das Deckglas begeben – ein Ort, den der normale Handybesitzer nie wieder sauber bekommt. Selbstverständlich gibt es aber auch hier entsprechende Schutzhüllen, welche durch einen Reißverschluss weitestgehend staubdicht verschließen lassen. Allerdings ist der Zugriff auf das Gerät bei einer solchen Handytasche wiederum mit einem größeren Aufwand verbunden, als dies etwa bei einer Handytasche mit Klett- oder magnetischem Klippverschluss der Fall ist. Artikelbild: © Gabi Schoenemann / pixelio.de

Tags: Smartphones
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