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Ratgeber: Das passende Notebook-Ladegerät / -Netzteil wählen

Ob man das Notebook nun zu Hause oder unterwegs nutzt, sie benötigen natürlich Strom, um zu funktionieren. Natürlich sind Laptops mit einem Akku ausgestattet, doch auch dieser muss in regelmäßigen Abständen aufgeladen werden. Zum Aufladen verwendet man ein Netzteil oder Ladegerät. Dieses Zubehörteil eignet sich nicht nur zum Aufladen des Akkus, sondern betreibt den Computer, wenn eine Steckdose in der Nähe ist, um den Akku zu schonen - dieser hat nämlich eine begrenzte Lebenszeit. Das zum Notebook passende Netzteil liegt immer dem Gerät bei. Nun kann es zu Szenarien kommen, in denen das originale Netzteil nicht mehr vorhanden ist, zum Beispiel durch den Kauf eines Zweitgeräts, oder das Original ist defekt. In beiden Fällen besteht kein Grund zu sorge, man muss keinesfalls gleich ein neues Notebook erwerben. In unserem Onlineshop auf www.patona.de finden Sie passende Notebook-Netzteile für ihr Gerät.

Netzteil vs. Ladegerät: Der Unterschied erklärt

Immer wieder werden Notebook-Netzteile als Ladegeräte bezeichnet. Obwohl man Ladegerät als Sammelbegriff bezeichnen könnte, beschreibt er ein Produkt, welches Akkus auflädt. Dazu wird der Akku aus dem Gerät entnommen und in das Ladegerät eingesetzt. Für Notebook-Akkus gibt es solche Ladegeräte nicht, stattdessen gibt es sie für Batterien und andere kleine Akkus. für Notebooks gibt es stattdessen Netzteile zum Aufladen der Akkus sowie Betrieb des Gerätes. Die Funktion eines Netzteils ist simpel: Bei dem Zubehörartikel handelt es sich im Grunde um einen Stromverteiler, der zwei Anschlüsse besitzt:

  1. per Stromstecker wird das Netzteil an das Stromnetz angeschlossen
  2. der zweite Stecker verbindet das Netzteil mit dem Notebook

Die Ladeelektronik befindet sich bei allen modernen Notebooks im Gerät selbst, sodass man mit dem Netzteil nicht nur den Akku aufladen, sondern das Notebook gleichzeitig auch betreiben kann.

5 Hinweise zum Kauf eines Netzteils

  1. Stromanschluss: Leider konnten sich die zahlreichen Länder unserer Welt nicht auf dieselben Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen einigen. Für den Verbraucher ist das ein Problem, denn das Netzteil aus Deutschland könnte in einem Reiseland nicht mehr funktionieren. In Deutschland und den meisten anderen Ländern Europas haben sich die Steckertypen C und F durchgesetzt. Strom fließt bei einer Netzspannung von 220 bis 230 V bei 50 Hz. Eine Übersicht über die weltweit verwendeten Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen gibt es hier.
  2. Ausgangsleistung: Jedes Netzteil liefert eine bestimmte Ausgangsleistung. Sie beschreibt die Leistung, die das Notebook maximal produzieren kann, und wird in Watt (W) angegeben. Wie viel Leistung das Notebook maximal aufnimmt, kann man in der Regel der Bedienungsanleitung entnehmen. Eine Ausgangsleistung von 60 bis 90 Watt ist die Regel. Das neue Netzteil muss mindestens dieselbe Leistung wie das Alte haben. Eine höhere Wattleistung ist in der Regel nicht schädlich.
  3. Spannung: Neben der Ausgangsleistung spielt auch die Spannung eine große Rolle beim Kauf eines neuen Netzteils. Die Spannung wird in Volt (V) angegeben. Wie hoch diese ist, entnimmt man von dem alten Netzteil oder der Gebrauchsanweisung. Die Voltangabe wird in der Regel auf der Unterseite des Netzteils vermerkt.
  4. Stromstärke: Ebenfalls auf dem Etikett des Netzteils zu finden ist die Stromstärke in Ampere (A). Diese muss genauso wie die Ausgangsleistung denselben Wert haben wie die des alten Netzteils.
  5. Pro-Tip: Eine Spannungstoleranz von +/- fünf Prozent ist in der Regel kein Problem, solange mindestens dieselbe Stromstärke gegeben ist. Dennoch ist es ratsam, ein Netzteil zu kaufen, welche in puncto Spannung, Stromstärke und Ausgangsleistung den Herstellerangaben entspricht. Das Problem mit den abweichenden Werten ist, dass niemand sagen kann, ob das Notebook mit einer erhöhten Spannung oder Stromstärke zurechtkommt. Zu niedrige Werte können dazu führen, dass das Gerät nicht genügend Strom bekommt, um die eigene oder externe Hardware zu betreiben.

Besondere Ladegeräte

  • Solar-Ladegerät: Wer sein Notebook gerne zu Radtouren, Wanderungen und Campingtrips mitnimmt, der riskiert, dass der in wenigen Stunden den Geist aufgibt. Mutter Natur kann an dieser Stelle nicht mit einer Steckdose weiterhelfen. Für diese Situationen gibt es Solar-Ladegeräte: Sie besitzen ein kleines Solarfeld, das Sonnenlicht aufgreift und in elektrische Energie umwandelt. Über ein Netzteil lädt der umgewandelte Strom den Akku des Notebooks auf. Leider haben Solar-Ladegeräte eine sehr geringe Leistung, sodass der Ladevorgang viele Stunden dauern kann. Der aktuelle Stand der Technik reicht eher dazu aus, kleine Akkus, von Smartphones zum Beispiel, aufzuladen.
  • KFZ-Ladegerät: Ebenfalls für Menschen gedacht, die viel Reisen. Das KFZ-Ladegerät, auch als „Car-Adapter bekannt“, wandelt die 12-Volt-Spannung aus dem PKW beziehungsweise die 24-Volt-Spannung eines LKWs in die nötige Spannung für das Notebook um. KFZ-Ladegeräte werden mit dem Zigarettenanzünder des Fahrzeugs verbunden und laden so den Notebook-Akku während der Fahrt auf.

Artikelbild: © Ilizia / Shutterstock

Tags: Netzteile
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