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LED-Lichtsteuerung: Niedrige Energiekosten dank intelligentem Licht

Was ist Licht und warum ist es so wichtig?

Menschen können ohne Licht nicht leben. Es erhöht den Wohnkomfort, sorgt für eine bestimmte Atmosphäre und steigert die Sicherheit. Obwohl es sich um eine lebenswichtige Energiequelle handelt, steigen die Strompreise seit vielen Jahren - ein Ende ist nicht in Sicht. Aus diesem Grund wird das Thema Effizienz von immer größerer Bedeutung. Den ersten Schritt machte die EU, als sie die Energiesparleuchten im Jahr 2009 gesetzlich vorschrieben. Inzwischen wurden die herkömmlichen Glühbirnen, die bereits 150 Jahre auf dem Buckel haben, komplett verboten. Der Siegeszug der LED steht praktisch bevor. LEDs haben im Vergleich zu den alten Glühbirnen viele Vorteile, einer von ihnen ist ihr geringer Energieverbrauch. In Kombination mit Smart-Home-Lösungen können LEDs den Energieverbrauch und die Energiekosten spürbar senken.

Nur so viel Licht verbrauchen, wie nötig ist

Das Problem der heutigen Haushalte ist, das Licht auch dann verbraucht wird, wenn es eigentlich nicht benötigt wird. Mal wird es vergessen, Mal ist ein Bewohner zu faul, es auszuschalten. Es gibt viele Gründe, warum das Licht pro Tag viele Minuten verschwenderisch an ist. Im Laufe des Jahres sammeln sich so einige Euro an, die man sich hätte sparen können. Morgens, nachdem das Paar aufwacht, nimmt der Energieverbrauch erstmals zu. Je nach Jahreszeit wird das Licht eingeschaltet, bis der letzte Bewohner das Haus verlässt. Mit der Rückkehr der Hausbewohner am Abend wird das Licht schließlich wieder eingeschaltet. Der Energieverbrauch ist höher als morgens, weil das Licht in der Regel in mehreren Räumen leuchten muss. Zu beobachten ist die Überschneidung zwischen dem Energieverbrauch und der Tageslichtintensität. Sobald beziehungsweise solange Tageslicht vorhanden ist, sollte das künstliche Licht nicht benötigt werden. Verbraucher achten allerdings häufig nicht auf das Tageslicht und lassen das Licht auch dann brennen, wenn sie es eigentlich nicht benötigen. Diesem Problem kann man mit einer intelligenten präsenz- und tageslichtabhängigen Beleuchtungsregelung entgegensteuern. Morgens, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wird das Tageslicht mit dimmbarem Kunstlicht nach Bedarf ergänzt. Der Raum ist somit weder zu hell noch verbraucht das Licht unnötig viel Strom. Selbes gilt natürlich am Abend.

Die drei Arten der Beleuchtung

Das Licht in den eigenen vier Wänden sollte mehr als nur eine Maßnahme zur allgemeinen Beleuchtung des Raumes sein. Sie wird im Grunde in drei Bereiche aufgeteilt:

  1. Grundbeleuchtung: Die allgemeine Beleuchtung des Raumes.
  2. Platzbeleuchtung: Beleuchtet spezielle Bereiche in einem Raum.
  3. Stimmungslicht: Setzt Highlights und Akzente auf einzelne Elemente.

Jeder dieser drei Bereiche kann in einem vernetzten Zuhause individuell angesteuert werden.

Eine Frage der Technik

Die intelligente Lichtsteuerung von LEDs wird inzwischen von vielen Unternehmen angeboten. Teilweise handelt es sich um einzelne Produkte, wie etwa das hue-System von Philips, oder auch ganze Smart-Home-Lösungen. Einige von ihnen werden über W-LAN betrieben, andere über Bluetooth. Alle Lösungen haben eines gemeinsam: Sie benötigen eine Steuerzentrale, beispielsweise ein Smartphone oder Tablet beziehungsweise einen Taster. Ziel aller Systeme ist es, das Licht je nach Zeit, Ort und Anlass in optimaler Farbtemperatur und Menge zur Verfügung zu stellen, ohne dass der Hausbewohner groß in die Lichtsteuerung eingreifen muss. Durch diese intelligente Lichtsteuerung wird der Wohnkomfort erhöht und die Stromrechnung gesenkt. Eine simple Lichtsteuerung ist im Grunde mit kleinen Modifikationen der im Haus zu findenden Installation möglich. Wer auf die Bedienung per Smartphone verzichten kann, findet spezielle Lichtschalter im Handel, die die vorhandenen LEDs ansteuern können. Interessant sind Controller, die mit Hilfe von kinetischer Energie - also durch das betätigen der Tasten - aufgeladen werden. Sie benötigen somit keine externe Stromquelle. Andere Systeme werden direkt unter den vorhandenen Lichtschalter angebracht und ermöglichen so die Lichtsteuerung. Etwas komfortabler ist die Lichtsteuerung mithilfe von Bewegungs- oder Präsenzmeldern. Kombiniert man diese mit Zeitschaltern und Dämmerungssensoren, kann man seine ganz persönliche intelligente Lichtsteuerung kreieren. Hier ist allerdings darauf zu achten, dass die Produkte auch mit LEDs kompatibel sind. Je nach Produkt registrieren die Melder Bewegungen über Infrarot-, Mikro-, Ultraschall- oder Radarwellen und aktivieren dann das jeweilige Leuchtmittel. Bei ausbleibender Aktivität wird das Licht dann wieder ausgeschaltet.

Lichtsteuerung per Smartphone: Unnötig oder praktisch?

Dass das Smartphone das Leben des modernen Menschen stark beeinflusst, steht nicht außer Frage. Einer Studie von Axel Springer MediaPilot (PDF; 4,1 MB) zufolge nutzten Menschen ihr Smartphone durchschnittlich eine Stunde und 17 Minuten pro Tag. Fraglich ist nur, ob man sein Licht über dieses Gerät steuern möchte. Tatsächlich gibt es einige praktische Szenarien: Man kommt abends von der Arbeit nach Hause und schaltet das Licht, bevor man am Haus ankommt, in der Einfahrt an, um sicher zur Eingangstür zu gelangen. Auch im Flur kann man das Licht per Smartphone einschalten. Für diese Szenarien kommen aber auch die angesprochenen Bewegungsmelder infrage. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie auch bei Besuchern funktionieren.

Das Licht der Zukunft ist intelligent

Die intelligenteste LED-Lichtsteuerung ist jene, die automatisch, antizipierend und flexibel ins jeweilige Geschehen eingreift, ohne dass der Hausbewohner sein Smartphone aus der Tasche holen muss. Noch ermöglicht keines der am Markt erhältlichen Konzepte eine solche Lichtsteuerung. Einen Funken Hoffnung verspricht das Konzept Stack Alba eines US-amerikanischen Start-ups: Das LED-Leuchtmittel soll auf Menschen und ihre Umwelt eigenständig reagieren. Mit den anderen beschriebenen Maßnahmen lässt sich der Komfort und die Sicherheit im Haus dennoch erhöhen und die Stromrechnung senken. Der erste Schritt ist der Umstieg auf unsere sparsamen LEDs. Im Anschluss müssen diese mit Bewegungsmeldern, Zeitschaltern und Co. kombiniert werden. Artikelbild: © PhotoProRo / Shutterstock

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