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FAQ: Fragen und Antworten zu LED-Leuchtmitteln

<h2>Wofür steht die Abkürzung LED?</h2>
LED ist eine englische Bezeichnung und steht für light-emitting diode. Ins Deutsche übersetzt würde LED Folgendes heißen: Licht emittierende Diode. LEDs enthalten Halbleiter, welche, sobald sie mit Strom durchflossen werden, Licht in einer bestimmten Wellenlänge abstrahlen. Der Unterschied zur altbekannten Glühlampe liegt darin, dass LEDs keine Temperaturstrahler sind. Stattdessen strahlen sie Licht in einem festgelegten Spektralbereich aus.
<h2>Sind LED-Leuchtmittel ein neues Produkt?</h2>
Nicht wirklich. Zwar begannen sie ihren kommerziellen Einzug erst vor wenigen Jahren, <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/opto/articles/381626/">die erste rote LED wurde aber bereits 1962 von Dr. Nick Holonyak entwickelt</a>. Das Problem damals war die Tatsache, dass die Technik schlichtweg nicht marktreif war. Erst in den letzten Jahren gelang es Herstellern, LED-Leuchtmittel kosteneffizient herzustellen und so dem Kunden zu einem fairen Preis anzubieten.
<h2>Worin liegt der Unterschied zwischen LEDs und bekannten Leuchtmitteln?</h2>
Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei LEDs nicht um Temperaturstrahler. LEDs verzichten somit auf einen Glühfaden, so wie man ihn von Glühbirnen kennt. Der Glühfaden ist der größte Schwachpunkt der Glühbirne, da er ein Verschleißteil ist. Sobald der Glühfaden reißt, macht es die Birne oder den Halogenstrahler unbrauchbar. Bei LED-Leuchtmitteln fließt stattdessen Strom durch ein Halbleitermaterial, wodurch eine wesentlich längere Lebenszeit entsteht. Weiterhin fehlt dadurch die hohe Wärmeentwicklung, welche die Lebenszeit negativ beeinflusst.
<h2>Können LEDs genauso hell leuchten wie andere Produkte?</h2>
Das können sie. LEDs liefern mit einer niedrigen Lumenzahl als beispielsweise eine Leuchtstoffröhre dieselbe Helligkeit, da sie Licht gezielt in eine Richtung abstrahlen.
<h2>Welche Arten von LED-Leuchtmitteln gibt es?</h2>
LED-Leuchmittel gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Dazu gehören unter anderem:
<ul>
    <li>LED-Lampen</li>
    <li>LED-Röhren</li>
    <li>LED-Panels</li>
    <li>LED-Strahler</li>
</ul>
<h2>Was sind LED-Retrofits?</h2>
Der Begriff Retrofit bezeichnet LED-Leuchtmittel, die eine alte Halogen- oder Glühbirne ersetzen können, ohne dass Umbauarbeiten von Nöten sind. Die meisten Sockentypen sind <a href="http://www.patona.de/leds/gu10.html">GU10</a>, <a href="http://www.patona.de/leds/e27.html">E27</a> sowie <a href="http://www.patona.de/leds/e14.html">E14</a>.

Beim Austausch ist zu beachten, dass die Leuchten eine Angabe der maximal zulässigen Glühbirne besitzt, zum Beispiel: Max. 60W Glühbirne. Verbraucher sollten wissen, dass eine Glühlampe teilweise Temperaturen von über 200 Grad erreichen. LED-Lampen laufen unter weitaus kühleren Betriebstemperaturen, sodass man beim Austausch eine hellere LED einsetzen kann, wenn diese in puncto Größe und Belüftung passt.
<h2>Auf welche Eigenschaften ist beim Kauf von LEDs zu achten?</h2>
Der Umstieg auf LED-Leuchtmittel beziehungsweise der Kauf neuer LED-Produkte ist damit verbunden, ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erhalten, gleichzeitig die Stromkosten zu senken und die Gesundheit und Umwelt zu schonen. Auf der Verpackung eines LED-Leuchtmittels sind viele Werte zu finden. Diese haben wir <a href="http://www.patona.de/ratgeber/10-eigenschaften-die-sie-beim-kauf-von-leds-beachten-muessen">in diesem Artikel ausführlich erklärt</a>.
<h2>Warum sind so viele Daten auf den Produktverpackungen zu finden?</h2>
Die EU und ihre Bürokratie macht es Verbrauchern nicht einfach. Gemäß der <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:342:0001:0022:DE:PDF">EU-Verordnung Nr. 1194/2012</a> müssen Herstellern von LEDs ihren Kunden alle möglichen Daten liefern - und diese werden natürlich auf der Rückseite der Leuchtmittel aber auch in Datenblättern und Produktseiten im Internet angeboten. Ziel der Richtlinie ist es, genaue Regeln vorzugeben, die die Hersteller bezüglich Qualität, Umweltfreundlichkeit und Kennzeichnung einhalten müssen.

Laut der Verordnung sollen die Produktverpackungen tatsächlich möglichst wenige Daten enthalten, also nur diejenigen, die für den Kauf essenziell sind. Alle anderen Informationen sind ausschließlich auf Webseite und den Datenblättern zu finden. Verbraucher, die also mehr Informationen erhalten wollen, haben eine Möglichkeit, diese zu finden. Alle anderen müssen sie gar nicht erst aufnehmen.

Generell gilt aber: Verbraucher müssen sich mehr informieren als früher beim Kauf einer Glühbirne. Deshalb bieten wir von Patona unseren Kunden anhand unserer <a href="http://www.patona.de/ratgeber/">Ratgeber</a> eine umfassende Hilfe an.
<h2>Wie hoch ist die Lebensdauer einer LED-Lampe?</h2>
Grundsätzlich besitzen LEDs eine vergleichsweise hohe Lebensdauer, da sie energieeffizient arbeiten und keine Verschleißteile besitzen. Angaben zur tatsächlichen Lebensdauer sind jedoch schwer zu machen, da sie von vielen Faktoren wie etwa dem Modell und Hersteller abhängen.

Unsere LEDs haben eine Lebensdauer von rund 50.000 Stunden. Die LEDs könnten folglich fast sechs Jahre ununterbrochen betrieben werden. Zum Vergleich die Lebensdauer anderer Leuchtmittel:
<ul>
    <li>Leuchtstoffröhren: 12.000 Stunden</li>
    <li>Energiesparlampen: 10.000 Stunden</li>
    <li>Glühbirnen: 1.000 Stunden</li>
</ul>
LED-Leuchtmittel haben folglich eine fünfzig Mal längere Lebensdauer als die gute alte Glühbirne.
<h2>Wann erreichen LEDs ihre maximale Leuchtkraft nach dem Einschalten?</h2>
LED-Leuchtmittel erreichen direkt nach dem Einschalten 100 Prozent ihrer Leuchtkraft. Im Vergleich zu Leuchtstoffröhren gibt es kein Flackern. Auch ist keine Aufhellungsphase zu beobachten, wie man sie von Energiesparlampen kennt.
<h2>Kann man mit LEDs wirklich Geld sparen?</h2>
Einer der großen Vorurteile gegenüber LEDs ist ihr hoher Preis. Viele Menschen sind der Ansicht, dass sich der zugegeben hohe Anschaffungspreis nicht lohnt. Dabei beachten sie aber nicht die niedrigen Folgekosten sowie die kurze Amortisierung dieser Leuchtmittel. Konkrete Angaben zum Einsparungspotenzial haben wir <a href="http://www.patona.de/ratgeber/das-einsparpotenzial-von-led-leuchtmitteln">hier</a> zusammengefasst.
<h2>Kann ich LEDs zusammen mit Glühlampen betreiben?</h2>
Nicht alle Menschen wollen oder können auf einen Schlag alle Leuchtmittel im Haus mit LEDs austauschen. Verständlicherweise würde diese Gruppe gerne nur einen Teil der Leuchten mit LEDs austauschen. Das ist durchaus möglich, wenn die LEDs nicht in der Nähe einer Glühlampe montiert werden. Glühlampen geben viel Wärme ab und können dadurch den Betrieb der LEDs beeinträchtigen.

Grundsätzlich sollten Interessierte zunächst die Leuchtmittel mit LEDs austauschen, die besonders häufig und lange betrieben werden. Dass die Kellerlampe keine Priorität hat, sollte einleuchten.
<h2>Warum flimmern einige LED-Leuchtmittel?</h2>
Das Flimmern von LEDs ist ein verbreitetes Phänomen, welches in erster Linie alte und/oder schlecht designte Produkte betrifft. Für das Flimmern gibt es in der Regel zwei Gründe:
<ol>
    <li>Eine Hochvolt-LED-Lampe besitzt eine Vorschaltelektronik, deren Aufgabe es ist, die Wechselspannung des Hauses (230 Volt) in Gleichspannung umzuwandeln. Kommen schlechte Bauteile zum Einsatz entsteht hier eine ungleichmäßige Versorgung.</li>
    <li>Die Helligkeitsregelung der Chips erfolgt zum Beispiel bei dimmbaren LED-Lampen durch ein rapides Ein- und Ausschalten. Wenn der Schaltregler eine zu niedrige Taktfrequenz besitzt, können einige Menschen ein Flimmern registrieren.</li>
</ol>
Um diesem Problem nicht über den Weg zu laufen, empfehlen wir den Kauf unserer hochwertigen <a href="http://www.patona.de/leds.html">LEDs</a>.
<h2>Wie entsorgt man LED-Leuchtmittel?</h2>
Da in LEDs keine giftigen Stoffe enthalten sind, werden sie als gewöhnlicher Elektroschrott entsorgt. Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen hingegen gelten als Sondermüll.

<small>Artikelbild: &copy; mnowicki / Shutterstock</small>

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