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Wie kann man seinen Laptop schneller machen?

Den alten Laptop aufrüsten

Viele Nutzer möchten ihren Laptop nicht einfach nur in Bezug auf die Schnelligkeit in den Anfangszustand versetzen, sondern ihrem alten Laptop neue Power geben. Auch wenn alte Modelle lange nicht so kompakt, flach und hochglänzend sind, wie neue Laptops, so lässt sich aus den Geräten dennoch einiges rausholen, sodass nicht gleich ein neues angeschafft werden muss. Auch gehören frustrierende Aussetzer, Ruckler und langsame Ladezeiten damit der Vergangenheit an. Einzelteile auszubauen und neu einzusetzen ist bei Laptops natürlich um einiges schwieriger, als bei Computern, jedoch nicht unmöglich. Auch hier kann es sich lohnen, einen Fachmann oder versierten Bastler zu engagieren, statt in ein neues Gerät zu investieren. Vor der Aufrüstung sollten natürlich Sicherheitskopien gemacht werden. Um das Altgerät schneller und leistungsstärker zu machen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Ein größerer Arbeitsspeicher kann eingebaut, ein neuer Akku eingesetzt oder eine schnelle Solid-State-Festplatte eingebaut werden. Schon durch den Austausch einer dieser Komponenten, zum Beispiel eines neuen Akkus, kann die Leistung des alten Laptops um einiges gesteigert und die Haltbarkeit deutlich verlängert werden. Auch ein Austausch der WLAN-Karte und damit schnelleres Internet kann die Nutzung des Laptops sehr viel angenehmer machen. Nutzer, die den Laptop hauptsächlich zu Hause verwenden, können auch in einen externen Monitor investieren – je nach Art der Nutzung bietet ein hochwertigeres Display eine enorme Qualitätssteigerung.

Datenmüll entsorgen

Wer einen neuen Laptop benutzt und schon Geschwindigkeit einbüßt, muss oft nur den Datenmüll entsorgen, der sich mit der Zeit ansammelt und auch Neugeräte unumgänglich langsamer macht. Verschiedene Programme übernehmen die Säuberung in kurzer Zeit – danach ist der Laptop oft schon wieder so schnell wie am Anfang. Programme wie zum Beispiel CCleaner löschen ungenutzte, doppelte und versteckte Dateien und überflüssige Verknüpfungen, damit der Rechner wieder schneller arbeiten kann. Der Nutzer hat bei den Programmen zur Säuberung natürlich die Möglichkeit, genau anzugeben, was gelöscht werden darf und was nicht.

Externe Festplatten und externen Akku nutzen

Auch mit externen Geräten lässt sich einer Überforderung des Laptops vorbeugen. Vor allem alte Geräte profitieren von einem externen Akku, da der integrierte Akku schnell vom Verschleiß bedroht ist. Eine externe Festplatte entlastet auch neue Geräte von zu großen Dateien, die die Rechenleistung verlangsamen. Gleichzeitig sind wichtige Dateien vor Verlust geschützt.

Tipps und Kniffe

Schon wenige Handgriffe bei der täglichen Nutzung des Laptops können ein schnelleres Arbeiten ermöglichen. So ist auf vielen Laptops, oft ohne das Wissen des Nutzers, der Autostart einiger Programme aktiviert. Diese öffnen sich bei jedem Hochfahren und laufen unbemerkt im Hintergrund, wodurch andere Programme langsamer reagieren. Ein Deaktivieren des Autostarts oder ein regelmäßiges Beenden der Programme in der Aktivitätsanzeige des Mac, beziehungsweise im Taskmanager von Windows, kann die Geschwindigkeit ebenso mit einem Klick erhöhen. Auch Virenscanner verbrauchen viel Arbeitsspeicher. Nutzt man das Internet nicht, kann man diese in dieser Zeit deaktivieren. Bei Windows sollten Dateien außerdem regelmäßig defragmentiert werden. Dabei handelt es sich um die Ordnung von Dateifragmenten, die aufgrund von wenig Speicherplatz angefertigt wurden und sehr langsam ausgelesen werden. Wer den Überblick verloren hat, der kann auch von einer kompletten Neuinstallation des Betriebssystems profitieren. Dies kostet zwar einen Moment Zeit, um sämtliche Programme neu aufzuspielen, geht aber dafür in der Regel fast immer mit einer Geschwindigkeitssteigerung einher. Artikelbild: © alphaspirit / Shutterstock

Tags: Notebooks
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