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Funkkopfhörer mit Akku – Vor- und Nachteile

Bewegungsfreiheit jederzeit gegeben

Fragt man nach den wichtigsten Gründen für Funkkopfhörer, so beziehen sich viele Menschen häufig auf die als störend empfundenen Kabel, die stärker abnutzen, oftmals zu kurz ausfallen und Klanggenuss nur in bestimmten Positionen erlauben. Der Funkkopfhörer steht stets im Kontakt mit dem Sender, selbst Wände oder andere Barrieren können dem keinen Abbruch tun. Mittlerweile sind zudem die Qualitätsunterschiede, die zwischen beiden Systemen erkennbar waren, verschwommen beziehungsweise existieren real gar nicht mehr. Mittels der digitalen Übertragungstechnik, die von äußeren Einflüssen nicht mehr beeinflusst werden kann beziehungsweise störende Geräusche neutralisiert, kommen diese Systeme grundsätzlich über ein monotones Grundrauschen aus. Auf diese Weise können insbesondere klassische Musikwerke, ebenso wie anspruchsvolle Filme und dergleichen über Heim-Kino-Anlagen umgesetzt werden. Zudem tragen groß dimensionierte Ohrmuscheln dazu bei, dass der Tragekomfort trotz des zusätzlichen Gewichts der Übertragungstechnik nicht darunter leidet. Sie schmiegen sich den Ohren individuell an, verteilen das Gewicht gleichmäßig und verhindern damit auf Dauer störende Druckstellen. Weitere Informationen zum Thema Wireless, aber auch zu diversen Systemen und deren entsprechende Testurteile, finden Sie im Netz.

Vor- und Nachteile gegenübergestellt

Vorteilhaft ist, dass...

  • die Reichweite mittlerweile massiv erweitert worden ist, sodass im Standardfall der Bereich von 50 bis 100 Metern gegeben ist.
  • im Zuge der generellen Technisierung vermehrt auf Lithium-Ionen-Akkus gesetzt wurde, sodass für die gleiche Sendeleistung wesentlich weniger Akkukapazität benötigt wird.
  • im Gegensatz zu Infrarotkopfhörern kein direkter Sichtkontakt nötig ist, um alle Datenpakete der Audiodatei synchronisiert übertragen zu können. Funkkopfhörer sind mit beliebig vielen Systemen kompatibel und daher wahre Allrounder, was Investitionen in anderen Bereichen überflüssig macht und mitunter höhere Preise rechtfertigt.
  • Surround mittlerweile als Standard bei Funkkopfhörern gilt, wohingegen über Kabel betriebene Kopfhörer diese Technik nur bedingt umsetzen können.

Als nachteilig wirkt sich aus, dass...

  • die angegebene Reichweite häufig durch Barrieren eingeschränkt wird und in Realität wesentlich geringer ausfällt. Insbesondere beim Einsatz über mehrere Etagen empfiehlt es sich daher, auf die über den obigen Link zugänglichen Testberichte zuzugreifen und dahingehend die Angebote zu selektieren.
  • trotz der technischen Möglichkeiten, Lithium-Ionen-Akkus einzusetzen, dennoch eine Vielzahl auf herkömmliche AAA Akkus setzt. Aufgrund der Größe sind diese im Regelfall hinter den Ohrmuscheln angebracht, sodass beim Austausch nahezu vollständig abmontiert werden muss und eigene Einstellungen und Justierungen verloren gehen.
  • parallel dazu die Ladezyklen, also die Zeit für eine Vollladung, entsprechend lange ausfällt und der Kopfhörer nicht genutzt werden kann.

Fazit und Empfehlungen zum Kauf

Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften, die am ehesten mittels umfangreicher Testberichte miteinander verglichen werden können, empfiehlt sich nur ein hochwertiges Produkt. Bei preisgünstigen Produkten ist die Gefahr zu groß, dass beispielsweise veraltete Akku-Technologien eingesetzt wurden oder die Klangumsetzung nicht vollständig funktioniert.

  • Suchen Sie Ihren Funkkopfhörer danach aus, welche Steuerelemente mitgeliefert werden. Interessant sind insbesondere jene Modelle mit integrierter Außenlärmunterdrückung sowie einem Anruf-Annahme-Knopf, sofern eine Verbindung mit dem digitalen Telefonanschluss geschlossen wurde.
  • Für eine einfache Handhabung ist es auch von Vorteil, wenn sich die Lautstärke inklusive der Basstiefen über den Kopfhörer regulieren lässt. Systeme mit sogenannter „Virtual Surround Sound“-Technik sind im Regelfall nicht empfehlenswert, weil gerade mehrschichtige Songs aufgrund der Vermischung gar nicht mehr sauber umgesetzt werden können.

Artikelbild: © Edyta Pawlowska / Shutterstock

Tags: Akkus
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