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Den Akku unterwegs aufladen

Doch soweit muss es gar nicht erst kommen, denn es gibt einige Gadgets, dank denen es möglich ist, den Akku auch unterwegs, fernab jedweder Zivilisation, aufzuladen.

Gadgets, mit denen man einen Akku wieder aufladen kann

Um einen Akku unterwegs aufladen zu können, gibt es inzwischen verschiedene Möglichkeiten. Die wohl Bekannteste davon ist aber das Akkupack. Hierbei handelt es sich im Grunde um nichts anderes als externe Akkus, die sich in einem eigenen Gehäuse befinden und über USB geladen werden können. Genauso werden später auch das Smartphone, das Tablet oder das GPS-Gerät über die USB-Schnittstelle geladen. Auch einige Digitalkameras können auf diese Weise geladen werden, doch unterstützen leider nicht alle Modelle dieses Ladeverfahren über USB. Weitere Möglichkeiten sind zum Beispiel:

  • 12-Volt-Steckdose im Auto oder Flugzeug
  • USB-Ladekabel zum Anschluss an ein Notebook oder ähnliches Gerät mit stromgebender USB-Schnittstelle
  • Sonnenenergie als kostenfreie Stromquelle via Photovoltaik
  • Stromerzeugung durch Windkraft

Akku laden im Auto oder Flugzeug

In den meisten modernen Fahrzeugen befindet sich inzwischen eine 12-Volt-Steckdose. Auch in Flugzeugen findet man mittlerweile entsprechende Gleichspannungsanschlüsse. Für den privaten Pkw gibt es entsprechende Adapter, die in der 12-Volt-Steckdose oder sogar im Zigarettenanzünder eingesteckt werden können und mittels einer oder mehrerer USB-Schnittstellen den leeren Akku des entsprechenden Gerätes via USB aufladen. Einige Fahrzeuge besitzen aber auch bereits eine USB-Schnittstelle in der Mittelkonsole, sodass hier also kein Adapter benötigt wird.

Das beste Mittel ist ein Ladegerät

Am Besten ist natürlich noch immer das Ladegerät in Verbindung mit einer Steckdose. Sollte man beispielsweise im Zug unterwegs sein, etwa im ICE oder im IRE, so finden sich hier an diversen Sitzplätzen auch Steckdosen, über die man sein Device während der Fahrt aufladen kann. Aber auch viele Restaurants oder Gaststätten sind meist so nett und „leihen“ einem mal eben für die Dauer seines Aufenthalts, etwa während des Abendessens, eine Steckdose, ohne dafür etwas zu berechnen.

Mit der Kraft der Sonne

Sollte widererwarten tatsächlich einmal keine Steckdose weit und breit zu finden sein, etwa weil man sich mitten im Wald, in den Bergen, auf weiten Wiesen oder auf hoher See befindet, sieht es natürlich denkbar schlecht aus. Doch auch hier gibt es noch lange keinen Grund, aufzugeben und die Flinte gleich ins Korn zu werfen. Denn auch in solch misslichen Situationen hat man noch die Möglichkeit, den Akku seines Gerätes aufladen zu können. Hierfür haben einige Hersteller teils pfiffige Geräte entwickelt, wie zum Beispiel Jacken, T-Shirts, Taschen, Rucksäcke oder Base-Caps mit integrierter Photovoltaik-Anlage. Damit kann der Akku in der Tat während einer Wanderung oder einer Fahrradtour aufgeladen werden – alleine durch die Kraft der Sonne.

Wenn dem Akku die Puste ausgeht – mit Windenergie wieder aufladen

Sollte die Sonne jedoch zu schwach sein und Solarzellen nicht ansprechen oder nur eine geringe Leistung erbringen, die für ein Aufladen des Akkus jedoch bei Weitem nicht ausreichend ist, muss man auch hier den Kopf nicht gleich hängen lassen. Denn neben der Sonnenenergie kann man auch aus der Windenergie Strom gewinnen. So finden sich im Handel entsprechende Mini-Windräder, in denen ein Akkupack integriert ist, in dem wiederum der durch die Windkraft erzeugte Strom gespeichert wird. Artikelbild: Creative Commons by Xjs-Khaos / Flickr.com

Tags: Akkus
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