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Akkus sind hochkomplexe Bauteile, die heutzutage in vielen Geräten verwendet werden. Obwohl sie enorme Leistungen scheinbar problemlos erbringen, sind sie dennoch empfindliche Bauteile, die gut behandelt werden müssen. Wer möglichst lange Freunde an seinem Akku haben möchte, sollte ihm ideale Lebensbedingungen bieten. Ein Merkmal für die Lebensdauer einer Batterie ist der Zyklus. Was das genau ist, erfahren Sie im Anschluss.
Das im September 2014 veröffentlichte iPhone 6 bildet die siebte Generation der beliebten Smartphone-Reihe von Apple. Eine Neuerung des Smartphones war die neue Bildschirmgröße (4,7 Zoll) sowie weitere hardwarebedingten Verbesserungen. Für viele Kunden ist eines der wichtigsten Kaufargumente nicht die Displaygröße oder die Auflösung der Kamera, sondern die Akkulaufzeit.
Der Mensch entwickelt Schutzmechanismen im Körper, um mit niedrigen Temperaturen oder aber Hitze umzugehen. Ähnlich verhält es sich bei technischen Geräten, deren Leistungsfähigkeit mit der Stärke das Akkus steht und fällt. Aus diesem Grunde lassen sich schon nach wenigen Monaten, vor allem aufgrund unsachgemäßen Gebrauchs, Beschränkungen in der Laufzeit von Smartphones und Laptops erkennen. Mag es hinsichtlich der Funktionen und der Funktionsweise Mittel geben, die insbesondere die Laufzeit des Akkus verlängern, so gibt es dies bei extremen Temperaturschwankungen nur bedingt.
Ganz sicher ist es jedem Besitzer eines Smartphone, Tablet, GPS-Gerätes oder einer Digitalkamera, schon einmal passiert, dass er unterwegs ist und plötzlich der Akku schlappmacht, weil man entweder zu Hause vergessen hat, den Akku vollständig aufzuladen, oder aber man hat das Gerät bereits zu stark beansprucht. Häufig passiert dies sogar genau in dem Moment, wo man das Gerät gerade dringend benötigt, jedoch weit und breit keine Steckdose in der Nähe aufzufinden ist. Damit wird es dann also auch nicht möglich sein, den Akku in der nächsten Zeit wieder aufzuladen und unter Umständen ist der Ausflug damit auch abrupt zu Ende.
Viele Handy- oder Notebook-Nutzer kennen das Problem: Obwohl der Akku komplett aufgeladen wurde, sinkt die Ladestandsanzeige schon nach kurzer Zeit deutlich ab. Für den Nutzer steht dann meist fest, dass die Akkukapazität nachgelassen hat. Vor allem bei Smartphones gestaltet sich der Austausch des Akkus nicht immer so einfach wie erhofft, da diese fest in den Geräten verbaut wurden. Doch in vielen Fällen ist es gar nicht der Akku, der an Leistung verliert, sondern vielmehr die Ladestandsanzeige des Gerätes, die einen falschen Ladestand anzeigt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, den Akku von Zeit zu Zeit zu kalibrieren, um die Laufzeit zu verlängern.
Die technischen Möglichkeiten, die vor allem in den neuen Generationen von Smartphones enthalten sind, verursachen einen hohen Bedarf an Energie. Mithilfe von Lithium-Ionen-Akkus wird diesem Rechnung getragen, doch trotz allem sind gerade spezielle Anwendungen oder Einstellungen dafür verantwortlich, dass die Akkulaufzeit nach herrschender Meinung viel zu kurz ausfällt. Ursächlich dafür ist aber auch der Gebrauch selbst, indem viele nicht benötigte Anwendungen immer parallel laufen und im ungünstigsten Fall eine Datenverbindung aufrecht erhalten, die gar nicht benötigt wird.
Für Verbraucher ist die Ladetechnik ein Buch mit sieben Siegeln. Für die wichtigsten Fragen haben wir bereits ein FAQ erstellt, dass alle wichtigen Fragen rund um das Thema Akkus beantwortet. Dennoch herrscht immer wieder allgemeine Verwirrung im Bereich der Ladetechnik. Die zehn größten Irrtümer möchten wir an dieser Stelle richtigstellen.
Das iPhone 6 ist seit geraumer Zeit (9.9.2014) auf dem Markt. Eigentlich sollten in dieser Zeit keine Probleme mit dem Akku auftreten. Dennoch gibt es immer wieder Fälle, die das Gegenteil beweisen. Wenn das iPhone 6 keine Power mehr hat, kann man seinem Smartphone neues Leben einhauchen, indem man den Akku wechselt. Wie das geht, erklären wir in diesem Artikel.
Akkus sind in unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, versorgen sie doch eine Vielzahl an Haushaltsprodukten und anderen technischen Geräten mit der nötigen Energie, die mobil abrufbar ist und zudem über eine gewisse Leistungsfähigkeit verfügt. Dabei beginnt die Geschichte der sogenannten Sekundär-Batterie, oder auch Akkumulator genannt, bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Die Kaufentscheidung, welches Laptop nun gewählt wird, hängt häufig auch mit der angegebenen Laufzeit des Akkus zusammen. Insbesondere Geschäftsleute benötigen für Flugreisen oder Bahnfahrten eine ausreichende Akkulaufzeit, um wichtige Dinge zu regeln und sich Arbeit einzuteilen. Besitzt und nutzt man ein Laptop nun seit längerer Zeit, wird eine verminderte Akkulaufzeit gemeinhin stärker sichtbar bis hin zu dem Moment, wo nur noch wenig Kapazität vorhanden ist und der Netzanschluss herhalten muss.
Akkus kommen mittlerweile in vielen Geräten zum Einsatz, die uns im Alltag begleiten. Nur wenige wissen aber, wie sie funktionieren geschweige denn, wie sich die einzelnen Akkutypen voneinander unterscheiden. Ein wichtiger Wert bei der Unterscheidung und Kauf von Akkus ist die sogenannte Energiedichte, um die es in diesem Artikel geht.
Das Flaggschiff des südkoreanischen Herstellers Samsung, das Galaxy S6, wurde mit großer Fanfare präsentiert. Im Vergleich zu Vorgängermodellen hat Samsung das neuste Modell der Reihe nicht nur mit starken Inneren, bestehend aus dem Exynos–7420-Prozessor sowie UFS–2.0-Speicher, AMOLED-Display in WQHD-AUflösung und einer starken Kamera, ausgestattet. Um das Plastik-Image loszuwerden, wurden die ansprechenden Bauteile in einer ebenso anspruchsvollen Hülle aus Glas und Metall verpackt. Der Nachteil: Der Akku ist nicht ohne Weiteres austauschbar, so wie bei vielen anderen heute erhältlichen Geräten.
Die technischen Möglichkeiten sind heute dermaßen ausgereift, dass auch im Verbrauchersegment für Notebooks und Kameras Grundlagen geschaffen wurden, Akkus mit Sonnenenergie zu laden. Hierbei werden mehrere Solarzellen in einfachen Schritten zu einer Schaltung, die dann in der Lage ist, Akkus entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu laden. Technisch gesehen müssen die Solarzellen so aufgebaut beziehungsweise konstruiert sein, dass die Ladespannung immer etwas über der Akkuspannung liegt, damit Energie abgegeben werden kann.
Akkus erweisen uns im täglichen Leben einen großen Dienst, gewährleisten Sie doch in Laptops beispielsweise die jederzeitige Erreichbarkeit oder ermöglichen es, dass Digitalkameras eine Vielzahl an Funktionen enthalten können. Oftmals taugen die vom Hersteller mitgelieferten Akkus aber nur bedingt, sodass ein Ersatzakku notwendig wird – diese sind stets geprüft und höchst leistungsfähig, noch dazu mit vielen Modellen kompatibel. Aber auch hier ist irgendwann einmal Schluss, die Akkus weisen nur noch eine geringe Kapazität auf und müssen entsprechend ersetzt und entsorgt werden.
Immer wieder passiert es, dass sich Besitzer eines Smartphones wundern, wie schnell doch der Akku leer ist. Der Akku ist schlichtweg der größte Schwachpunkt eines Smartphones. Denn die Displays werden immer größer, die Prozessoren immer schneller und leistungsfähiger, weshalb sie immer mehr Energie verbrauchen. Aber auch zahlreiche Apps haben sich bereits als wahre Stromfresser entpuppt, so zum Beispiel die Apps von Facebook oder auch WhatsApp. Aber auch Hardware-Komponenten können den Akku ganz schön beanspruchen. So ist bei den meisten Smartphones etwa das GPS-Modul oder das Display beinahe den ganzen Tag aktiv oder der Lautsprecher spielt ständig Musik ab.
Seit 2012 können und müssen die deutschen Verbraucher in den Genuss einer neuen Art von Licht kommen. In jenem Jahr trat die endgültige Stufe des Glühlampenverbots der EU in Kraft (PDF; 3,2 MB). Alternative Leuchtmittel waren auch vorher seit geraumer Zeit am Markt. Sie fristeten jedoch ein Randdasein, da sich niemand ernsthaft mit ihnen befasste. Mit dem Glühbirnenverbot werden EU-Bürger jedoch gezwungen, sich mit alternativen Leuchtmitteln zu befassen. Allen voran die LEDs genießen hier eine übergeordnete Rolle. Sie alleine haben das Zeug, ein wahrer Nachfolger der klassischen Glühbirne zu werden
Ein Akkumulator oder kurz Akku dient dazu, elektrische Energie zur Spannungs- sowie Stromversorgung zu speichern. Basis dieser Technik ist die sogenannte galvanische Zelle, die nach dem Italiener und Arzt Luigi Galvani benannt ist, und die ebenso auf der Erfindung der "voltaischen Säule" beruht. Akkus werden heutzutage an jeder beliebigen Stelle eingesetzt, auch und vor allem in modernen Smartphones und anderen elektrischen Geräten, die bei uns im Haushalt stehen. Grundsatz des Bestrebens war es, technisch sowie chemisch eine Wiederaufladung möglich zu machen.
Es gleicht beinahe einem Ritual: Der Akku des Smartphones ist leer und so wird das Mobiltelefon über ein Kabel mit der Steckdose verbunden - dann heißt es, warten. Dieser Prozess ist für uns Menschen mittlerweile normal, doch wie wäre es, wenn man Akkus ohne Kabel aufladen könnte? Klingt nach Zukunftsmusik, es könnte aber schon sehr bald Realität werden.
Im Bereich der Kopfhörer stechen moderne Funkkopfhörer insbesondere wegen ihrer dynamischen Struktur hervor, die man gerne im Haus oder auf der Straße herumträgt. Funkkopfhörer sind zudem preislich interessant, da der Abstand zu vergleichbaren Systemen mit Kabelanschluss häufig nur gering ausfällt – dank moderner Techniken, etwa um unnötiges Rauschen zu unterbinden, zählen Funkkopfhörer zudem zu den leistungsstärksten Kopfhörern überhaupt.

Wir durchleuchten die Vor- und Nachteile dieser Technik in diesem Beitrag und geben Ihnen unabhängige Anhaltspunkte für Ihre Kaufentscheidung.
Der Akku ist bei den meisten Geräten die größte Schwachstelle und verliert häufig schon nach wenigen Monaten an Leistung. Wenn der Akku jedoch seinen Dienst komplett verweigert oder die Leistung so gering ist, dass eine mobile Nutzung kaum mehr möglich ist, dann wird es höchste Zeit für einen Akkuwechsel. Viele Nutzer greifen dann aus Unsicherheit zu einem Original-Akku vom Hersteller. Doch muss es tatsächlich immer ein teures Original sein? Die Antwort lautet ganz klar „Nein“. Nachfolgend zeigen wir, warum man sich auch ruhigen Gewissens für einen Ersatz-Akku von einem anderen Hersteller entscheiden kann, ohne dabei ein Risiko in Bezug auf die Leistung oder die Sicherheit einzugehen.
Akkus bieten im alltäglichen Einsatz sehr viele Vorteile und sind heutzutage in jedem Smartphone, Notebook oder Tablet zu finden. Da die Akkus nur eine begrenzte Kapazität aufweisen, müssen sie früher oder später wieder aufgeladen werden. Die meisten Nutzer verwenden die Akkus solange, bis die Stromquellen keine Energie mehr abgeben und das Gerät nicht mehr benutzt werden kann. Das Thema Laden und Entladen wirft jedoch bei vielen Nutzern Fragen auf. Müssen die Akkus vor dem Laden komplett entladen werden, um den Memory-Effekt zu umgehen, oder nicht? Schadet es, wenn man die Akkus lädt, bevor sie leer sind?
Egal, ob Haushaltsgerät, Digitalkamera, Fernbedienung oder Spielzeug, Batterien gehören zum Alltag einfach dazu. Die mobilen Stromquellen können flexibel eingesetzt werden und bieten die Möglichkeit, die Geräte auch kabellos zu nutzen. Doch gerade bei häufiger Nutzung sind die Batterien sehr schnell leer und müssen gewechselt werden. Ärgerlich, wenn dann keine passenden Ersatzbatterien im Haus sind. In den meisten Geräten können die Batterien inzwischen problemlos gegen die wiederaufladbaren Akkus getauscht werden, ohne dass diese ihren Dienst verweigern. Akkus bieten im Einsatz sehr viele Vorzüge und sind zudem praktisch in der Anwendung. Die nachfolgenden zehn Gründe zeigen auf, warum man sich in jedem Fall für einen Akku entscheiden sollte:
In der heutigen Zeit kommt kein mobiles Gerät mehr ohne einen Akku aus. Alternative Lösungen gibt es nicht wirklich, denn entweder sind sie zu gefährlich, zu schwer oder zu teuer. Gerade aus diesem Grund sollte man mit einem Akku pfleglich umgehen.
Kaum ein Gerät, das für den mobilen Einsatz konzipiert wurde, kommt heutzutage noch ohne ihn aus – die Rede ist natürlich vom Akkumulator oder kurz Akku. Der Akku ist inzwischen im Alltag unverzichtbar und dient in immer mehr Geräten als wiederaufladbare Stromquelle. Den Akku findet man nicht nur in Mobiltelefonen oder Notebooks, auch Digitalkameras, elektrische Zahnbürsten und MP3-Player werden von den Herstellern damit ausgestattet. Im alltäglichen Einsatz überzeugt der Akku vor allem durch seine Vorteile. Hierzu gehören zweifelsohne die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die einfach zu handhabende Aufladung sowie die Lebensdauer, die bei richtiger Lagerung und Pflege ungefähr drei Jahre beträgt. Auch wenn die meisten Menschen schon einmal einen Akku in der Hand hatten oder verwendet haben, der Aufbau und die Funktion sind dennoch nicht offensichtlich.
Mobile Geräte brauchen ihn nicht nur, um zu funktionieren, er zeichnet im Wesentlichen auch die Qualität, die Lebens- und Nutzungsdauer und auch das Gewicht eines Geräts aus: der Akku. Ob im MP3 Player, im Handy oder der Digitalkamera, der Nutzer kommt um den Einsatz eines Akkus nicht herum. Zurzeit werden vor allem zwei Modelle an Akkus verwendet: Der Lithium-Ion Akku und der Lithium-Polymer Akku. Beide Akkus kommen in kleineren mobilen Geräten zum Einsatz und haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Wenn es um Akkus von Notebooks, Smartphones und Tablets geht, gibt es viele Gerüchte, Behauptungen und Weisheiten. Nicht alle sind richtig, einige von ihnen verschlechtern sogar den Zustand der Energiespeicher. Batterien sind im Grunde ein Verschleißteil, welches mit der Zeit an Leistung verliert. Es gibt allerdings Maßnahmen, mit denen sich die Lebensdauer erhöhen lässt.
Sind Akkus von Drittherstellern von minderwertiger Qualität? Absolut nicht, die meisten Originalakkus werden nicht einmal von den Herstellern selbst produziert, sondern von ihren Zulieferern bezogen. Demnach steht ein Originalakku nicht automatisch für bessere Qualität.
Noch immer ranken sich viele Mythen um die Verwendung von Akkus. Vor allem der gefürchtete Memory-Effekt verunsichert viele Nutzer. Um diesen zu vermeiden, wird daher noch immer geraten, die Akkus vor dem Aufladen erst vollständig zu entladen. Doch diese Annahme bezieht sich ausschließlich auf Nickel-Kadmium-Akkus, die durch häufiges Teilentladen an Kapazität verlieren können. Inzwischen kommen jedoch in Notebooks, Smartphones, Tablets und Digitalkameras überwiegend Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus zum Einsatz. Hier kann eine vollständige Entladung jedoch bewirken, dass die Akkus tiefentladen und somit irreversibel beschädigt sind. Damit ein Akku nicht schon nach kurzer Zeit seinen Dienst verweigert, ist es daher nicht nur wichtig, dass diese richtig geladen und gelagert, sondern auch entladen werden.
Besitzer von Notebooks, Kameras und anderen Geräten, die Akkus verwenden, müssen sich früher oder später darauf einstellen, dass ihre Batterie nicht mehr nutzbar ist. Einerseits sinkt im Laufe der Zeit die Batterielaufzeit, auf der anderen Seite besteht immer die Möglichkeit, dass die Batterie beschädigt wird. In diesem Fall muss ein neuer Akku her und hier stellt sich die Frage: Original oder Nachbau?